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Internet-Zugang einrichten mit Tinte Tanken

AVM-Partner

Zum 2. Quartal wurde der Telefonanschluss unserer Firma auf IP-Telefonie umgestellt. Dazu war die Installation eines neuen gelieferten Routers nöitg. Da mit diesem, vom Internet-Provider gelieferten Router die Internetverbindung spürbar langsamer war und sich das Telefon auch merkwürdig verhalten hat, entschlossen wir uns, eine Fritzbox 7490 einzusetzen.

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Nach den positiven Ergebnissen mit diesem Router entschloss ich mich, mit AVM eine Partnerschaft einzugehen. Hierdurch ist Zugriff auf die über Jahre gewachsene Wissensdatenbank möglich.

Allgemeines

Schon die Art des Internetzugangs ist für die Sicherheit des gesamten Systems entscheidend.

Der Modem

Der Modem ist eine Zusammensetzung der Worte Modulator und Demodulator. Es ist ein Gerät, welches die Daten eines Computers in ein Format wandelt, so dass sie über eine Telefonleitung übertragen werden können. Für die Übertragung von Daten wird also immer ein Modem benötigt.

Modems von Gestern bis Heute
  • Der Akustikkoppler (um 1982) erreichte Übertragungsraten von anfangs 300 Bit / Sek. bis 1200 Bit / Sek. Wollte man eine Verbindung zu einem anderen Computer herstellen, so hat man die entsprechende Telefonnummer mit dem Telefon gewählt und den Hörer auf den Akustikkoppler gelegt. Einige Computerzeitschriften und Privatpersonen haben einen entsprechenden Dienst angeboten. Das Internet gab es zu der Zeit noch nicht.
  • Abgelöst wurde der Akustikkoppler durch den Analogmodem. Jetzt konnte die Verbindung direkt vom Computer aus hergestellt werden. Die Übertragungsrate fing bei 4800 Bit / Sek an. Aktuelle Geräte (ja, diese Geräte sind auch 2009 noch im Einstatz) übertragen bis zu 56.000 Bits pro Sekunde. Hauptsächlich kommen Analog-Modems heute als Faxlösung zum Einsatz. Bei Faxgerätzen werden Übertragugsraten von 9600 bzw. 14400 Bits / Sek. genutzt.
  • Kurze Zeit später(um 1993) hat der damilige Monopolist Telekom auch das erste digitale Netz (ISDN) aufgebaut. Hiermit kann - bei Kanalbündelung - eine Geschwindigkeit von 128 kBit / Sek. erreicht werden. Auch diese Übertragungsart nutzt das Sprach-Frequenzband.
  • DSL-Modems werden – bis auf wenige Ausnahmen – als ADSL (Asymmetric Digital Subscrber Line: asymmetrischer, digitaler Teilnehmer-Anschluss) realisiert. Diese Übertragungsart wurde mit der Maßgabe, über den normalen Telefonanschluss zu funktionieren, entwickelt. Asymetrisch ist dieser Anschluss, weil die Geschwindigkeit ins Internet (upstream) geringer ist, als die Geschwindigkeit aus dem Internet (downstream). ADSL ist in 3 Versionen im Einsatz: ADSL erreicht im Downstream eine Geschwindigkeit von 6.000 MBit / Sek., ADSL2+ erreicht bis zu 16.000 MBit / Sek. und VDSL 50.000 MBit / Sek.
Firewall

Eine Firewall überwacht den durch sie hindurch laufenden Datenverkehr und entscheidet anhand festgelegter Regeln, ob bestimmte Netzwerkpakete durchgelassen werden oder nicht. Auf diese Weise schützt die Firewall das Netzwerk vor unerlaubten Zugriffen.

Router

Wenn ein Computer Daten anfordert, z.B. weil Sie eine Internetseite aufrufen, "brabbelt" er sofort los, ungeachtet dessen, ob bereits eine "Unterhaltung" in dem Netzwerk stattfindet. Um das "geschnatter" in einem Netzwerk in einem erträglichen Rahmen zu halten, wird die Anzahl der Computer in einem Netzwerk(-Segment) begrenzt.

Ein Router verbindet 2 Netzwerksegmente miteinander. Dieses kann z.B. Ihr PC auf der einen und das Internet auf der anderen Seite sein.

(DSL-) Router

Der DSL-Router verbindet unterschiedlicher Funktionen miteinander. Er kombiniert den Router und eine Firewall mit der Fähigkeit, sich beim Internetprovider anzumelden. Damit stellt nicht mehr der PC die Verbindung ins Internet her, sondern der Router. Dies erhöht enorm die Sicherheit, weil ein Modem vom Internet aus her "durchsichtig" ist.

Schadenverursachende Software könnte ohne Router also direkt auf den PC gelangen. Bei der Verwendung eines Routers wird dieser - vom Internet her gesehen - getrennt und die Software kann keinen Schaden anrichten.

Häufig ist auch ein Modem mit eingebaut. Dieses hat den Vorteil, dass ein Netzteil entfällt und weniger Kabel gesteckt werden müssen.

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John
Ruskin
Das Gesetz der Wirtschaft

„Es gibt kaum etwas auf der Welt, das nicht irgendjemand ein wenig schlechter machen kann und etwas billiger verkaufen könnte. Und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften. Es ist unklug zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen.

Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.

Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten.

Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas Geld zurücklegen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen.“ John Ruskin 1819 – 1900

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